Aktuelles

Festvortrag in Hilden

Regina Labahn vertritt den Frauenkreis beim Tag der Deutschen Einheit

Am 3. Oktober 2026 folgte unsere Vereinsvorsitzende Regina Labahn einer Einladung der CDU-Stadtverband Hilden (www.cdu-hilden.de) nach Nordrhein-Westfalen. Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit hielt sie vor über 100 geladenen Gästen den zentralen Festvortrag, um über das SED-Unrecht, die Zwangstrennung von Familien in der DDR und die heutige Arbeit unseres Vereins zu berichten.

Der traditionelle Festakt wurde vom Stadtverbandsvorsitzenden Peter Groß und Geschäftsführer Daniel T. Winterberg in einem sehr würdevollen Rahmen organisiert. Begleitet von klassischer Live-Musik bot die Veranstaltung eine hervorragende Plattform, um die Erinnerungskultur unseres Frauenkreises auch im Westen Deutschlands sichtbar zu machen.

In ihrer Rede nahm Regina Labahn die Anwesenden mit auf eine emotionale Reise in die Vergangenheit ihrer eigenen Familie. Sie schilderte den unbarmherzigen Druck des SED-Regimes nach dem Ausreiseantrag von 1981, die staatlich verordnete Verschleppung ihrer Kinder, die Zerstörung ihrer Existenz auf Usedom und die anschließende Haft im berüchtigten Frauenzuchthaus Hoheneck. Erst am Tag nach dem Mauerfall konnte die Familie ihre Kinder aus den staatlichen Heimen zurückholen und nach fast einem Jahrzehnt der Trennung wiedervereint werden.

Besonderes Augenmerk legte unsere Vorsitzende auf die aktuelle und zukünftige Arbeit unseres Vereins. Sie berichtete von der jüngsten, emotionalen Gedenkveranstaltung „Kinder von Hoheneck“, die am 22. August 2026 in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung stattfand. Damit schlug sie eine Brücke zur nächsten Generation: Den Kindern von damals, die heute ihr Schweigen brechen und gemeinsam mit uns als aktive Gestalter die Erinnerung lebendig halten. Ihre zentrale Botschaft an die Hildener Bürgerinnen und Bürger hallte spürbar nach: „Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind keine Selbstverständlichkeiten. Sie müssen von jeder Generation neu verteidigt werden.“

Das Interesse und die Betroffenheit des Hildener Publikums waren überwältigend. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich ein intensiver und tiefgehender Dialog mit den Gästen. Ein herzlicher Dank gilt hierbei unserer Hoheneckerin Angela Dickmann, die Regina Labahn tatkräftig unterstützte und beim anschließenden Imbiss die zahlreichen Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger kompetent und einfühlsam beantwortete.

Auch die Solidarität mit unserer Vereinsarbeit war groß: Die Stellvertretende Vorsitzende der CDU Hilden, Susanne Brandenburg, rief persönlich zu Spenden auf und ging mit der Sammelbüchse durch die Reihen. Die eingenommenen Spenden kommen vollständig den Projekten unseres Frauenkreises zugute – insbesondere der Unterstützung traumatisierter Frauen bei Rehabilitierungsverfahren sowie unserer historischen Bildungsarbeit an Schulen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der CDU Hilden für die Einladung, die Gastfreundschaft und das große Engagement aller Beteiligten, die diesen wichtigen Austausch über die Grenzen der ehemaligen Teilung hinweg ermöglicht haben.

Am 11. September 2026 wurde die Ehrenvorsitzende des Frauenkreises der ehemaligen Hoheneckerinnen e. V., Margot Jann (1926–2026), auf dem Waldfriedhof im Steinweg 1 in Kleinmachnow bestattet. 

Es waren 40 Trauernde gekommen, darunter neben ihrer Familie, Freunden und Bekannten auch die Vorsitzende des Frauenkreises, Regina Labahn, die Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Dr. Nancy Aris, sowie für die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten der wissenschaftliche Mitarbeiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Dr. Enrico Heitzer. 

Zudem nahmen Gisela Rüdiger vom Verein Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam e. V., Vertreter des Beirats der Vereinigung (AK) 17. Juni 1953 e. V. sowie Vertreterinnen der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an der Trauerfeier teil.

Bewegende Begegnung hinter historischen Mauern:

Erstes Mehrgenerationentreffen in der Gedenkstätte Hoheneck

Am 12. September 2026 wurde die Gedenkstätte Hoheneck in Stollberg zum Schauplatz einer zutiefst bewegenden und zukunftsweisenden Veranstaltung. Rund 120 Teilnehmer kamen zum ersten großen „Tag der Begegnung“ zusammen, der als überregionales Mehrgenerationentreffen ehemaligen politischen Inhaftierten des DDR-Frauengefängnisses, ihren Angehörigen und interessierten Gästen einen geschützten Raum für den Austausch bot. Neben dem intensiven Dialog nutzten die Besucher die Gelegenheit, sich im Rahmen von Führungen über das historische Gelände und durch die Ausstellungsbereiche zu bewegen, was zeitgleich den offiziellen Abschluss der Wanderausstellung „Blackbox Heimerziehung“ markierte.

Unter den namhaften Gästen und Akteuren des Aufarbeitungsnetzwerks befanden sich an diesem Tag auch Christian Ahnert vom engagierten Gedenkstättenteam sowie sowie Dr. Nancy Aris in ihrer Funktion als Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Evelyn Zupke, die SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag.Den emotionalen Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Begrüßungsrede von Regina Labahn, die im Namen des Frauenkreises sprach und von den rund 120 Anwesenden zweimal mit starkem Applaus unterbrochen wurde. In ihrer Ansprache fand Labahn kraftvolle Worte für das erlittene Unrecht und den Schmerz, die mit den Mauern von Hoheneck verbunden sind, richtete den Blick aber vor allem auf die unbändige Lebenskraft der Frauen, die sich nicht haben brechen lassen. Sie sprach dem Team der Gedenkstätte um Joseph Walthelm und Christian Ahnert ihren tiefen Dank für die jahrelange Arbeit und die Ausrichtung dieses ersten Treffens aus.

Besonders hob sie zudem einen Meilenstein vom 22. August 2026 hervor: Seit diesem Tag widmet sich der Frauenkreis gezielt den Schicksalen der Kinder inhaftierter Hoheneckerinnen, um den Stafettenstab der Erinnerung an die nachfolgende Generation zu übergeben. Mit dem eindringlichen Appell, dass Demokratie und Freiheit keine Selbstläufer sind, sondern jeden Tag neu verteidigt werden müssen, schloss sie eine Rede, die den Geist dieses denkwürdigen Tages perfekt einfing.

Veranstaltungsbericht

Die Kinder der inhaftierten Frauen in der Haftanstalt Hoheneck

Am 22. August 2026 fand in der Gedenkstätte Hoheneck auf Initiative des Frauenkreises der Hoheneckerinnen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Landtages des Freistaates Sachsen mit Fördermitteln der Konrad-Adenauer-Stiftung Sachsen vor 85 Zuhörern eine tief bewegende Tagung statt. Sie widmete sich dem folgenschweren Schicksal von Kindern, deren Mütter aus politischen Gründen in der DDR inhaftiert waren.

Die Tagung begann mit dem ehrenden Gedenken an den 2018 verstorbenen Schriftsteller Ulrich Schacht. Seine Biografie war untrennbar mit dem Ort verwoben: Als Sohn einer politischen Gefangenen kam er am 9. März 1951 im Frauengefängnis Hoheneck zur Welt. Nach nur zwölf Wochen wurde er zwangsweise von seiner Mutter getrennt und in ein Heim überführt. Dieses vererbte Trauma prägte sein späteres Aufbegehren gegen die DDR-Diktatur, das ihm selbst eine mehrjährige Haftstrafe einbrachte. Sein 1984 veröffentlichtes Buch „Hohenecker Protokolle“ gilt als Meilenstein der Aufarbeitung. Es verlieh den politisch verfolgten Frauen erstmals eine unzensierte Stimme und dokumentierte die Zerstörung der Mütterlichkeit.

Moderator Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs führte durch die Gespräche, das mit Marco Weise begann. Seine Mutter Sabine Weise war am 7. Mai 1981 vom MfS verhaftet worden. Aus Angst vor dem MfS verheimlichte die Familie die Haft und erzählte dem kleinen Jungen, die Mutter sei im Krankenhaus. Während die Mutter im Gefängnis unter der Zwangsarbeit litt, kam Marco bei einer Tante unter. Nach dem Freikauf 1982 gelangte die Familie in den Westen, doch die Traumata wirken nach.

Dann erhielt Thomas Maelsa das Wort, dessen Mutter Eva Aust zwischen 1974 und 1977 in Hoheneck inhaftiert war. Er schilderte den „Tag des Bruchs“, als er als 12-Jähriger von der Verhaftung seiner Eltern erfuhr und plötzlich allein zurückblieb. Seine Großmutter zog in die elterliche Wohnung, um ihn während der dreijährigen Haftzeit zu versorgen. Er schilderte die lähmende Zeit der Ungewissheit, die gezielte Ausgrenzung in der Schule bezüglich des Abiturs sowie den darauffolgenden Ausreiseantrag. Am 16. April 1982 glückte der Familie schließlich nach dem Freikauf die aufregende Ausreise über den Tränenpalast in den Westen, wo ein schwerer Neuanfang ohne die alten Freunde wartete.

Das Publikum reagierte auf diese Berichte über die systematische Zerstörung familiärer Bindungen und die öffentliche Bloßstellung durch Lehrer mit tiefer Betroffenheit. Aus den Reihen der Zuhörer wurde mehrfach die dringende Bitte geäußert, diese Veranstaltung zu wiederholen.

Aktionstag des Frauenkreises der ehem. Hoheneckerinnen e.V
                    13.06.2026 im Zuchthaus Hoheneck
10.10.2025
    Einweihung einer Erinnerungstafel am Frauenzuchthaus Hoheneck
Liebe Frauen, liebe Freunde,
vor 14 Tagen ist in der Gedenkstätte Hohenschönhausen folgendes passiert:
Ein Mann in Offiziers Uniform der NVA in einem Gefährt der NVA fährt auf das Gelände der Gedenkstätte Hohenschönhausen, steigt aus und verkündet sinngemäss, das in nächster Zeit Sie wieder das Areal von Hohenschönhausen übernehmen werden. Trotz Platzverweis keine Regung dieses Mannes. Erst als die Polizei gerufen wurde, verließ dieser Idiot das Gelände.
Es wurde durch den Leiter der Gedenkstätte Strafanzeige gestellt.
Mal sehen, ob es einen Richter gibt, der wirklich urteilt oder ob er auch wie in letzter Zeit fast alle Straftäter in Deutschland geistig nicht auf der Hohe sind. 
Oder ein Richter nur sagt: DU, DU, DU, so etwas macht man nicht!
Liebe Moni, danke, dass Du geistesgegenwärtig dein Handy gezückt hast.
LG Regina 

Aktionstag am 14.06.2025

Liebe Frauen, liebe Freunde,
zu unserem Aktionstag am 14.06.2025 hatten wir wieder herrlichstes Wetter.
Danke an Prof.Dr. H.Müller-Enbergs und M.Heidrich für die warmen Worte am Gedenkstein für die Opfer der 2.Diktatur und die Beantwortung unserer zahlreichen Fragen.
Auch über die vielen Besucher, die eine Führung mit uns wünschten, konnten wir uns freuen. Daher auch ein Danke an Herrn Walthelm, der die Besucher durch die Dauerausstellung begleitete.
Freuen würde es uns, wenn das Konzept von Prof.Dr. St.Appelius im Keller bis zum nächsten Jahr umgesetzt würde.
Auch die Mitarbeiter des Bistros und der Phänomenia haben uns wieder wie jedes Jahr tatkräftig unterstützt.
Und jetzt die letzte Neuigkeit von der Stadt Stollberg.
Ab dem nächsten Jahr haben wir dafür zu sorgen, dass unsere Blumen und Gesteck, wenn alles verwelkt ist, entsorgt werden.
Bleibt alle gesund und bis zum nächsten Jahr!
                                 Regina

Aktionstag am 14.6.2025

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Bundeskongress und Ausstellungseröffnung in Berlin

Bundeskongress und Ausstellungseröffnung in Berlin
Vom 04.04.2025 – 09.04.2025 war der Bundeskongress für alle Vereine und Institutionen ehem. politisch Inhaftierte in Berlin. Ausgerichtet vom Landesbeauftragten Frank Ebert. Es gab wieder viele interessante Themen und Anregungen, wie wir mehr Zeitzeugengespräche durchführen können. Geld für bestimmte Fahrten und Gespräche sind aber nicht vorhanden.
Der Besuch des Bundestages war sehr interessant, viele Politische waren sich am Schluß aber einig, das Gespräch mit Frau Zupke und Herrn Gauck hätte nicht gemußt. Die 4 Gymnasiasten mit Lehrer sind fast nicht zu Wort gekommen und die gestellten Fragen von Frau Zupke waren, naja muß man nicht ansprechen!
Höhepunkt war am 08.04.2025 die Ausstellungseröffnung im Paul-Löbe-Haus.
Porträts von 100 ehem. politisch Inhaftierten der 2. Diktatur.
Und wieder gab es viel Kritik von mir völlig Fremden, die porträtiert waren in der Art und Weise von Frau Zupke. Diese Meinung wird von mir voll geteilt.
Ein richtig großer Lichtblick!!!
Die neue Bundestagspräsidentin Frau Klöckner!!!
Monika Schneider und ich hatten das Glück, mit dieser Frau kurz zu sprechen und ein Foto zu machen.
Liebe Grüße an alle,
Regina

11.02.2025 – Gedenkveranstaltung zum Transport von Frauen u. Kindern aus dem Speziallager Sachsenhausen ins Frauenzuchthaus Hoheneck vor 75 Jahre

Danke für diese Gedenkfeier am 11.02.2025 an Prof.St.Appelius!
Mein besonderer Dank geht auch an den MP M.Kretschmer, vor allem aber an Annemarie Krause!Du, liebe Annerose hast nicht nur den Ministerpräsidenten, sondern uns alle, die vor Ort waren, beim Rundgang und auf der Bühne gesagt und gezeigt, dass man vieles nicht vergisst und nicht vergessen darf.
Leider gab es unter den Anwesenden auch eine Stimme, die so gut wie nichts gut fand. Aber das kommt wohl daher, weil Er nicht im Mittelpunkt stand. Das Orgelspiel von Herrn Ahnert hat den gesamten Festakt abgerundet. Die Bundesbeauftragte Frau Zupke hätte sich in ihrer Festrede mehr auf die SMTerinnen einlassen sollen und nicht auf ein Hoheneck-Kind speziell. Denn weder die Mutter noch das Kind waren bei diesem Transport vor 75 Jahren dabei.
Hoffen wir, dass es noch mehr solcher Veranstaltungen im ehem. Frauenzuchthaus Hoheneck gibt. Denn die Taten des Unrechtsstaates DDR dürfen nie in Vergessenheit geraten.
Wie sieht es heute aus?
SED-PDS- Die Linke schreien heute nach DEMOKRATIE!
Wo war die Demokratie als man uns ins Zuchthaus Hoheneck sperrte?

11.07.2024 Einweihung durch Bundespräsidente Herrn W.Steinmeier 

Liebe Hoheneckerinnen, liebe Freunde, heute kann ich über freudige Ereignisse berichten. Unter dem Motto: “ Was lange währt, wird endlich gut.“ Am 11.07.2024 und am 12.07.2024 wird die Gedenkstätte Hoheneck eingeweiht. Am 11.07.2024 wird die Gedenkstätte durch den Bundespräsidenten Herrn W.Steinmeier und den OB der Stadt Stollberg Herrn M.Schmidt eröffnet.

Dieser Termin ist leider nur für geladene Gäste. Am 12.07.2024 von 11:00 Uhr – 17:00 Uhr findet die Eröffnung für alle ehem. politisch Inhaftieren des Zuchthauses Hoheneck statt. Vorgesehen sind Führungen und Beratungsgespräche über Hilfen und Unterstützung. 

Unser besonderer Dank geht an Prof. Dr. Stefan Appelius!
Trotz vieler Steine und Felsbrocken von allen Seiten, haben Sie unermüdlich für die Gedenkstätte gearbeitet. Obwohl noch einiges fehlt, glauben wir fest daran, dass diese Gedenkstätte sehr viel über die 2. Diktatur aussagt, und junge wie auch ältere Menschen viel lernen können.
Vor allen Dingen gibt es in der Farbpalette kein Pink und Rosa Rot.
Wir wünschen uns auch weiterhin eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte.
Im Namen der Frauen des Frauenkreises der ehem. Hoheneckerinnen e.V
Regina Labahn

Eröffnung des Lern und Gedenkorts Kaßberg-Chemnitz

Am 21.10. u. 22.10.2023 wurde der Lern und Gedenkort Kaßberg eröffnet. Außer dem Zellentrakt für die freigekauften politischen Häftlinge ist vom ehem. Kaßberg nichts mehr vorhanden. Im Eingangsbereich können sich Besucher Videos ansehen und an den Wänden Fotos aus der Geschichte des Gefängnisses. Über eine Treppe gelangt man in den Zellentrakt. Eine Zelle ist eingerichtet und durch eine Glaswand zu sehen. Alle anderen Zellen sind mit Foto und Namen sowie der Biografie des ehem. Gefangenen ausgestattet. Der gesamte Trakt wird durch Licht in rosa-pink gehalten. Soll wohl Wärme darstellen. Ich konnte es nicht genau definieren. Die Zellen für die Freistunde sind weg, ist jetzt ein Parkplatz. Der Trakt, wo die Politischen zum Ausreisebus geleitet wurden, gibt es nur noch Sandhügel. Ich bin nach der Einladung voller Vorfreude nach Chemnitz gefahren. Aber ich persönlich bin enttäuscht. Aber über Geschmack lässt sich streiten.

Regina Labahn

08.06.2024 AKTIONSTAG